Häufige Fragen...
werden hier kurz beantwortet. Sollte “Ihre” Frage nicht dabei sein,
schreiben Sie mir einfach oder rufen Sie mich an. Sie finden alle
Kontaktdaten unter der Rubrik “Person und Kontakt”.
... zur Hypnose
Spezielle Informationen zur Hypnose finden Sie auch in den Rubriken “Hypnose - Was ist Hypnose?”,
sowie “Psychotherapie - Hypnotherapie und Selbstorganisatorische Hypnose”.
Wie läuft eine Hypnose ab?
Eine therapeutische Hypnose verzichtet auf die spektakulären Einlagen aus der Showhypnose und
versetzt Sie auf einfache Weise in einen entspannten Zustand (=Trance). Dazu gibt es verschiedene
Methoden (Induktionen), die je nach Ihren persönlichen Vorlieben eingesetzt werden können. In diesem
entspannten Zustand lässt sich dann auf verschiedene Weise arbeiten.
Wie fühlt sich Hypnose an?
Das Erleben von Hypnose kann interindividuell unterschiedlich sein, die meisten Personen empfinden
Hypnose aber wie einen Tagtraum. Die tiefe Entspannung und die Konzentration auf eigene innere
Erlebnisse wird von den meisten Personen als sehr angenehm empfunden.
Bin ich in Hypnose bewusstlos?
In Hypnose ist kein Mensch jemals bewusstlos gewesen. Die Kontrolle über die Hypnose liegt zu jeder
Zeit beim Unbewussten des Hypnotisierten. Man kann zu jeder Zeit wieder aus der Trance heraustreten,
etwa so, wie wenn man sich von einem spannenden Film “losreisst”.
Wie viel Kontrolle hat der Hypnotiseur über mich?
Kein Hypnotiseur der Welt hat auch nur einen Funken von “Macht” über den Hypnotisanden. Der
Hypnotiseur leitet die Hypnose nur an und begleitet sie. Jede Hypnose - auch eine vom Hypnotiseur
induzierte - ist letztlich eine Selbsthypnose. Kein Hypnotiseur kann einen Probanden zwingen, etwas zu
tun, was er nicht will. Die Rechtssprechung hat das schon lange erkannt: die Ausrede, man habe ein
Verbrechen unter Hypnose begangen, wird vor Gericht nicht anerkannt.
Ich habe schon Showhypnotiseure im Fernsehen, in der Discothek, etc. gesehen. Warum
konnten diese Hypnotiseure trotzdem scheinbar alles, was sie wollten, mit ihren Probanden
tun?
Die Arbeit des Showhypnotiseurs besteht darin, die wahre Wirkungsweise von Hypnose zu verschleiern
und den Eindruck zu erwecken, er könne alles mit jeder Person zu jeder Zeit machen. Guten
Showhypnotiseuren gelingt dies auch vorzüglich. Doch auch hier gilt alles, was auch in der
therapeutischen Hypnose gilt: die wahre Kontrolle über die Hypnose hat stets das Unbewusste des
Probanden. Der Showhypnotiseur weiss das und versucht entweder, das Unbewusste auf seine Seite zu
ziehen oder autoritär scheinbar zu unterwerfen. Durch seine Erfahrung hat er einen Blick für geeignete
Probanden, kann sie verwirren (was trancefördernd wirkt), usw. Für den “normalen” Beobachter entsteht
dann der Eindruck, alle Phänomene würden durch den Willen des Hypnotiseurs entstehen.
Ist jede Person hypnotisierbar?
Jede Person, die fähig ist, die verbalen Anleitungen des Hypnotiseurs zu verstehen, kann in Hypnose
gehen. Dies gilt für Menschen aller Alterklassen (Säuglinge werden indirekt über eine Bezugsperson, z.
B. die Mutter, hypnotisiert). Meistens nicht hypnotisierbar sind stark intelligenzgeminderte Personen (z.
B. wegen einer Behinderung), Demenzkranke, usw. Auch starke Müdigkeit und der Einfluss von
Rauschmitteln wie z. B. Alkohol mindern die Fähigkeit, in Hypnose zu gehen.
Diese Aspekte gelten vor allem für die therapeutische Hypnose. Showhypnotische Einlagen funktionieren
bei unterschiedlichen Personen unterschiedlich gut (da nicht das Unbewusste aller Personen bereit ist,
bei solchen Vorführungen zu kooperieren).
... zum Begriff “Heilpraktiker für Psychotherapie”
Heilpraktiker, Psychotherapeut, Psychiater, Psychologe - Wer ist was und wer darf was?
Das therapeutische Angebot in Deutschland ist sehr vielfältig und unübersichtlich. Generell gilt, dass die
Ausübung der therapeutischen Heilkunde Ärzten, Psychologen und Heilpraktikern vorbehalten ist. Auch
andere Berufsgruppen wie z. B. Ergotherapeuten oder Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten
haben manchmal eine Therapieerlaubnis, die auf bestimmte Personengruppen eingeschränkt sein kann.
In der Ausbildung dieser Berufe gibt es spezielle Unterschiede, auch das praktische therapeutische
Vorgehen unterscheidet sich z. T. deutlich. Hier nun eine kurze Übersicht darüber, welche Berufsgruppen
welche Ausbildung haben und wo ihre Schwerpunkte in der praktischen Arbeit mit Patienten liegen.
Der Diplom- Psychologe hat an einer Universität Psychologie studiert. Die Psychologie befasst sich
generell mit dem Denken, Fühlen und Erleben von Menschen auf eine wissenschaftliche Weise. Das
Studium ist breit gefächert und Psychologen sind in der Praxis in vielen Berufsfeldern zu finden, z. B. in
Personalabteilungen, der Werbung, der Meinungsforschung oder im klinischen Bereich. Ein
abgeschlossenes Psychologiestudium alleine berechtigt nicht zur Therapie. Um Psychotherapie ausüben
zu dürfen, muss der Psychologe zusätzlich eine mehrjährige Zusatzausbildung zum psychologischen
Psychotherapeuten machen (die ihn zur Approbation berechtigt), oder Heilpraktiker für Psychotherapie
werden.
Die Berufsbezeichnung “Psychotherapeut” kann auf zwei Wegen erworben werden. Entweder durch
ein Psychologiestudium mit anschließender Zusatzausbildung (siehe oben): dann ist der Psychologe
zusätzlich auch “Psychologischer Psychotherapeut”.
Die Ausbildung zum Psychotherapeuten steht jedoch auch Ärzten offen (d. h. Personen, die ein
Medizinstudium an der Universität abgeschlossen haben): diese Berufsgruppe, die sich also durch ihre
Vorbildung von den psychologischen Psychotherapeuten unterscheidet und eine eher medizinisch
geprägte Sicht der Dinge hat, wird als “medizinischer Psychotherapeut” bezeichnet.
Ein Psychiater ist ein Arzt mit anschließender Zusatzausbildung zum Facharzt für Psychiatrie. Auch
seine Sicht ist eher medizinisch geprägt und er wird evtl. eher medikamentös behandeln als andere
Therapeuten. Für diese Berufsgruppe gibt es auch die Bezeichnung “Facharzt für Psychiatrie und
Psychotherapie”. Auch andere Ärzte können eine Therapieerlaubnis erhalten, wenn sie eine
entsprechende Weiterbildung in Psychotherapie durchlaufen. Ein Beispiel hierfür ist der Facharzt für
Psychosomatische Medizin.
Der Heilpraktiker für Psychotherapie ist ein Heilpraktiker, der ausschließlich Psychotherapie betreibt.
Um diesen Titel führen zu dürfen, muss beim zuständigen Gesundheitsamt eine amtsärztliche Prüfung
abgelegt werden. Eine festgelegte Vorbildung gibt es nicht, deswegen nehmen viele Akademiker wie
Psychologen, Pädagogen, Sozialwissenschaftler, usw. diesen Weg, aber auch Personen ohne Studium.
Durch diese breiten Möglichkeiten gibt es in dieser Berufsgruppe sowohl hervorragende als auch kaum
qualifizierte Therapeuten. Als evtl. Klient sollte man sich deshalb vor Beginn der Therapie über die
Qualifikationen des Therapeuten informieren, der Therapeut selbst veröffentlicht sie optimalerweise.
... zur Therapie bei mir
Welche Qualifikationen haben Sie?
Eine Übersicht über meinen Studiums- und Weiterbildungsweg finden Sie in der Rubrik “Person und
Kontakt”.
Wie hoch sind die Kosten für eine Therapie?
Eine Therapiestunde zu 45 Minuten kostet 60 €.
Werden die Kosten von den Krankenkassen übernommen?
Gesetzliche Krankenkassen übernehmen die Kosten bei einem Heilpraktiker i. d. Regel nicht. Private
Kassen sowie Zusatzversicherungen übernehmen die Kosten jedoch häufig.
Zu welchen Sprechzeiten kann ich in die Praxis kommen?
Alle Termine werden individuell vereinbart. Schreiben Sie mir eine Email mit Ihren Terminvorschlägen
oder rufen Sie mich an, wir vereinbaren dann gemeinsam einen Termin.
Wie läuft ein Erstgespräch ab?
Im Erstgespräch können Sie Ihr Anliegen in aller Ruhe schildern, ebenso wie Ihre Hoffnungen und
Erwartungen an die Therapie / Beratung. Im Gegenzug dazu kann ich Sie schon dazu beraten, ob für Ihr
Anliegen eine Beratung oder eine Therapie die richtige Interventionsform darstellt. Auch zum
gegenseitigen Kennenlernen und zum Verschaffen eines persönlichen Eindrucks ist das Erstgespräch
sehr wichtig.
Arbeiten Sie eher wissenschaftlich oder esoterisch?
Esoterik ist meiner Erfahrung nach im Heilpraktikerbereich leider ein heikles
Thema. Einerseits berührt die Esoterik gerade diejenigen Themen, die viele
Menschen als wichtig empfinden - oftmals sogar als zentral im Leben. Sie ist
vielen Menschen wegen ihrer blumigen Sprache auch sympathischer als z. B.
die wissenschaftliche Philosophie, die sich z. T. mit den gleichen Themen
beschäftigt.
Andererseits birgt diese Unwissenschaftlichkeit auch viel Raum für
Spekulationen, Ungenauigkeiten, nicht überprüfbaren “Wahrheiten”, usw. Viele
esoterisch orientierte Heilpraktiker arbeiten zudem mit für mich fragwürdigen
Methoden, die sich wissenschaftlichen Kriterien zur Überprüfung ihrer Wirksamkeit nicht stellen. Leider
hat auch die Hypnose mit solchen Vorurteilen zu kämpfen, obwohl sie seit langer Zeit wissenschaftlich
erforscht wird.
Esoterische Vorgehensweisen und Anschauungen sind im Privatbereich völlig in Ordnung - im Bereich
der Psychotherapie muss ich mich davon allerdings distanzieren. Dies gilt jedoch nicht für viele Themen,
die in der Esoterik behandlet werden, wie z. B. der Frage nach der Sinnhaftigkeit des eigenen Lebens,
Spiritualität, Bedeutung des Todes uvm. Diese Fragen sind auch in fast jeder Therapie zumindest
teilweise von Bedeutung und können behandelt werden. Diese Fragen werden allerdings von einem
wissenschaftlich - humanistischen Weltbild aus Philosophie und Psychologie betrachtet.
... zu guter Letzt:
Was sind die Vorteile einer Therapie bei einem qualifizierten
Heilpraktiker?
Wie oben bereits erwähnt, sind die Vorkenntnisse der einzelnen Heilpraktiker äußerst unterschiedlich.
Diese Tatsache macht es notwendig, dass Sie sich - sollten Sie sich mit dem Gedanken an eine Therapie
tragen - vorher gut über Ihren Heilpraktiker informieren. Haben Sie jedoch einen qualifizierten
Heilpraktiker für Psychotherapie gefunden, bietet diese Form der Therapie auch einige deutliche Vorteile,
die Ihnen vielleicht wichtig sind:
1.
Sie genießen eine exklusive Behandlung
Die Praxen von Heilpraktikern sind in der Regel Privatpraxen. Diese Tatsache spiegelt sich bei
guten Heilpraktikern auch in der Behandlung wieder - vom Erstgespräch bis zum Therapieende
finden Sie hier keine “Massenabfertigung”, sondern eine gehobene Behandlung, in der Sie als
exklusiver Kunde behandelt werden.
2.
Keine unnötige Stigmatisierung als “krank”
Bei selbstzahlenden Privatkunden hat der Heilpraktiker kein Interesse daran, den Klienten
unnötigerweise als krank zu diagnostizieren (etwa um eine Krankenkasse zur Kostenübernahme
zu bewegen). Im Gegenzug darf er aber therapieren, somit hat er auch kein Interesse daran, eine
evtl. vorliegende Störung herunterzuspielen und die Therapie zur Beratung zu “degradieren”
(etwa um behandlungsberechtigt zu bleiben). Daher steht er in keinem Interessenskonflikt und
kann sich bei der Diagnose ganz auf die tatsächlich vorliegenden Kriterien konzentrieren.
3.
Zeitlich maßgeschneiderte Therapien
Da bei einem Heilpraktiker in der Regel keine Kasse im Hintergrund steht, welche die festgelegte
Behandlungsdauer bei einer bestimmten Störung bestimmt, kann er gemeinsam mit dem Kunden
den zeitlichen Rahmen der Behandlung selbst festlegen. Es gibt also kein Maximum (etwa weil z.
B. nur eine gewisse Anzahl an Stunden bezahlt würde) und auch kein Minimum an Stunden (z. B.
werden 20 Stunden übernommen, also wird die Behadlung vielleicht unnötig ausgedehnt, um
diese Vorgabe ganz auszuschöpfen).
4.
Deutlich verminderte Wartezeiten
Der Andrang bei approbierten Psychotherapeuten ist meistens sehr groß, entsprechend lange
können die Wartezeiten sein, bis Sie eine Therapie dort beginnen können (6 Monate sind keine
Seltenheit). Die Wartezeit bei Heilpraktikern für Psychotherapei ist meistens wesentlich kürzer.
So können Sie in der schwierigen Phase, die einer Therapie meistens vorausgeht, schnellere
Hilfe erhalten und zeitnah mit der Therapie beginnen.
5.
Behandlung nach den neuesten und besten Methoden
Die Kostenübernahme durch die gesetzlichen Krankenkassen hängt nicht nur von der
Approbation des Therapeuten ab, sondern auch von den Methoden, die er verwendet. So wird z.
B. eine Hypnose auch bei einem Kassentherapeuten nicht von den gesetzlichen Kassen
übernommen. Tatsächlich dürfen Kassentherapeuten nur wenige Therapieverfahren verwenden,
wenn sie über eine gesetzliche Krankenklasse abrechnen wollen. Dies ist bedauerlich, denn
somit werden viele Verfahren, die wissenschaftlich schon längst ihre Anerkennung gefunden
haben (wie z. B. die Gesprächspsychotherapie), den Klienten vorenthalten. Viele Verfahren, die
in anderen Ländern durch die Kassen schon lange übernommen werden, warten in Deutschland
noch auf eine Neuregelung.
Bei der Behandlung bei einem Heilpraktiker für Psychotherapie entfallen solche Überlegungen
völlig. Er kann in seiner Therapie frei diejenige Methode wählen, welche ihm am geeignetsten
erscheint. Dadurch hat er die Freiheit, auch kurzfristig neue Verfahren, die sich als wirksam
erweisen, in sein Therapiekonzept zu integrieren und seinen Klienten damit zu helfen.
6.
Behandlung bei motivierten Methodenspezialisten
Ein qualifizierter Heilpraktiker hat sehr viel Zeit und Geld in seine Ausbildung investiert. Dabei hat
er sich für eine oder mehrere bestimmte Methoden entschieden. Die Gründe für diese Wahl sind
meist die persönlichen Überzeugungen und Interessen des Therapeuten. Sie werden somit von
einem Menschen behandelt, der motiviert und von seiner Methode überzeugt ist. Der
Heilpraktiker ist also ein “Überzeugungstäter” und hat seine Methoden nicht nur deswegen
gelernt, weil sie durch eine Krankenkasse anerkannt werden. Dies begünstigt eine hohe
Motivation und im Idealfall auch eine jahrelange, interessengeleitete Aus- und Weiterbildung
Ihres Therapeuten.
7.
Heilpraktiker arbeiten ohne Psychopharmaka
Heilpraktiker für Psychotherapie arbeiten rein psychotherapeutisch. Sie verschreiben keine
Psychopharmaka (sie haben auch nicht die Erlaubnis dazu). Viele Klienten finden diese
Vorstellung von Therapie angenehmer, als vielleicht zu einem Psychiater zu gehen und evtl.
direkt medikamentös behandelt zu werden. Auch die Angst, rein medikamentös und ohne
ausreichende therapeutische Sitzungen behandelt zu werden, ist verbreitet. Dieses Risiko
besteht bei einem Heilpraktiker nicht.
Allerdings ist hier auch Vorsicht geboten: nicht alle Störungen können rein psychotherapeutisch
geheilt werden und in einigen Fällen ist eine medikamentöse Behandlung unumgänglich. Ein
qualifizierter Heilpraktiker erkennt diese Fälle und leitet die betroffenen Personen kometent
weiter. Manchmal ist auch eine medikamentöse Behandlung bei einem Arzt und die ergänzende
Psychotherapie beim Heilpraktiker möglich. In diesen Fällen arbeiten Arzt und Therapeut
optimalerweise als Team Hand in Hand.
8.
Keine Aufnahme in die Akte der Krankenkasse
Vielleicht sind Sie nicht daran interessiert, dass eine Psychotherapie in der Akte Ihrer
gesetzlichen Krankenkasse verzeichnet wird. Eine Therapie bei einem Heilpraktiker ist Ihre
Privatangelegenheit und wird nur in dessen Unterlagen dokumentiert. Der Heilpraktiker hat
Schweigepflicht und gibt keine Angaben ohne Ihr persönliches Einverständnis weiter.
9.
Sie präferieren eine gewisse Methode
Viele Patienten interessieren sich auch für eine bestimmte Therapiemethode (z. B. die
Hypnotherapie), die bei kassenärztlichen Therapeuten oft nicht angeboten werden. Oder sie
haben bereits eine oder mehrere andere Therapien der kassenakzeptierten Methoden
durchlaufen, ohne den
gewünschten Effekt erzielt zu haben. In diesen Fällen bietet sich eine
Therapie bei einem Heilpraktiker für Psychotherapie selbstverständlich an.
10.
Sie schätzen das Heilpraktikerweltbild
Heilpraktiker sind eher mit einer ganzheitlichen Sicht von Krankheit und Gesundheit vertraut.
Dies gilt auch und gerade im Bereich der psychischen Störungen sowie den vielfältigen
Beeinflussungen und Wechselwirkungen zwischen Körper und Seele. Diese Sichtweise setzt sich
auch immer mehr in der Bevölkerung durch. Bei der Behandlung bei einem Heilpraktiker
schätzen Sie möglicherweise diese offene, nicht rein schulmedizinisch determinierte Sicht der
Dinge.
Die genannten Punkte sind Ihnen wichtig und haben Sie überzeugt? Sie sind an einer Therapie oder
Beratung interessiert? Dann rufen Sie mich einfach an oder schreiben Sie mir zur Vereinbarung eines
unverbindlichen Erstgesprächs. Sie finden alle Kontaktdaten unter der Rubrik “Person und Kontakt”.
Kontakt: Privatpraxis für Psychotherapie und Hypnose, Kirchstr. 2, 68647 Biblis. Tel.: 06245 2009 519 (Anrufbeantworter). Mail: info@reis-beratung.de
Privatpraxis für Psychotherapie und Hypnose
Jochen Reis, M. A. (Soziale Verhaltenswissenschaften)
Heilpraktiker (Psychotherapie)